29.09.2020 | Martin Englert Endlich: Auf zum TT-Circuit Assen, zum Fahrerlehrgang des Motorsportclub Münster e.V. am 16. September. Wegen „Corona“ musste die ausgebuchte Veranstaltung von Mai in den September verlegt werden. Das Fahrerlager wurde von den Motorradfahrern m/w/d am Vortag schnell in Beschlag genommen und die Maschinen vorbereitet. Es folgte die technische Abnahme und die Registrierung. Das alles natürlich unter Einhaltung der aktuellen Corona-Schutz-Maßnahmen. Der Mittwoch zeigt sich von seiner besten Seite: Sonne, blauer Himmel, einige weiße Wolken und moderate Temperaturen zauberten Instruktoren, Organisatoren und den Teilnehmern ein breites Lächeln auf die Lippen. Es waren Motorradbegeisterte aus ganz Deutschland angereist, von Anfänger/in bis „Könner“. Entsprechend waren auch die Gruppen mit je max. 40 Teilnehmern/innen eingeteilt. Es lief alles nach Plan und dazu gehörte auch der professionelle Wechsel der vier einzelnen Gruppen alle 20 Minuten. Dafür sorgte das niederländische Marshal-Team an Start/Ziel mit Gea de Hoop, Rob Mulder sowie Stef Lobregt. „Die Veranstaltung läuft echt reibungslos und in den Gruppen wird richtig gearbeitet“, so Peter Schulte Wien, MSC Münster. Denn der Fahrerlehrgang will ja bezwecken, dass jede/jeder Einzelne besser mit Strecke und seinem Motorrad vertraut wird. Auch zwischen den Turns geben die Instruktoren in Ihrer Gruppe oder in Einzelgesprächen theoretische und praktische Tipps weiter. Somit kommt auch Bewegung in die Gruppen, wenn einzelne Piloten/innen auf- oder auch absteigen. Bei dieser Veranstaltung kommt es nicht auf die schnellsten Rundenzeiten an, sondern auf das saubere Fahren der Ideallinie, das sich Herantasten an seine Grenzen und an die der eigenen Maschine sowie das Erlernen des „Rennstrecken-Knigge“.

Bericht zum Fahrerlehrgang in Assen 2020

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Es war für die Aktiven eine erfolgreiche Veranstaltung, die von allen Seiten bestens vorbereitet und durchgeführt wurde: von den niederländischen und deutschen Organisatoren, dem medizinischem Personal und den Streckensicherungsposten aus Assen, den Instruktoren des MSC Münster und natürlich den disziplinierten Motorsportlern/innen. Die zweite Veranstaltung die der MSC Münster e.V. aktuell plant, findet am 24. Oktober auf der Nordschleife des Nürburgrings statt: Der 6. Lauf zur Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS, vormals VLN) als 4-Stunden-Rennen mit voraussichtlich weit mehr als 100 Autos vom Tourenwagen bis zum GT3- Rennboliden auf der fast 25 km langen Strecke. Der MSC Münster e.V. ist Veranstalter und übernimmt mit seinen Vereinsmitgliedern viele administrative und logistische Aufgaben allerdings dieses Jahr unter "Corona-Bedingungen". Motorsportclub Münster e.V., DMV Martin Englert
29.09.2020 | Martin Englert Endlich: Auf zum TT-Circuit Assen, zum Fahrerlehrgang des Motorsportclub Münster e.V. am 16. September. Wegen „Corona“ musste die ausgebuchte Veranstaltung von Mai in den September verlegt werden. Das Fahrerlager wurde von den Motorradfahrern m/w/d am Vortag schnell in Beschlag genommen und die Maschinen vorbereitet. Es folgte die technische Abnahme und die Registrierung. Das alles natürlich unter Einhaltung der aktuellen Corona-Schutz-Maßnahmen. Der Mittwoch zeigt sich von seiner besten Seite: Sonne, blauer Himmel, einige weiße Wolken und moderate Temperaturen zauberten Instruktoren, Organisatoren und den Teilnehmern ein breites Lächeln auf die Lippen. Es waren Motorradbegeisterte aus ganz Deutschland angereist, von Anfänger/in bis „Könner“. Entsprechend waren auch die Gruppen mit je max. 40 Teilnehmern/innen eingeteilt. Es lief alles nach Plan und dazu gehörte auch der professionelle Wechsel der vier einzelnen Gruppen alle 20 Minuten. Dafür sorgte das niederländische Marshal-Team an Start/Ziel mit Gea de Hoop, Rob Mulder sowie Stef Lobregt. „Die Veranstaltung läuft echt reibungslos und in den Gruppen wird richtig gearbeitet“, so Peter Schulte Wien, MSC Münster. Denn der Fahrerlehrgang will ja bezwecken, dass jede/jeder Einzelne besser mit Strecke und seinem Motorrad vertraut wird. Auch zwischen den Turns geben die Instruktoren in Ihrer Gruppe oder in Einzelgesprächen theoretische und praktische Tipps weiter. Somit kommt auch Bewegung in die Gruppen, wenn einzelne Piloten/innen auf- oder auch absteigen. Bei dieser Veranstaltung kommt es nicht auf die schnellsten Rundenzeiten an, sondern auf das saubere Fahren der Ideallinie, das sich Herantasten an seine Grenzen und an die der eigenen Maschine sowie das Erlernen des „Rennstrecken-Knigge“.

Bericht zum Fahrerlehrgang

in Assen 2020

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