1970 - 1980 | Die Zeit der aktiven Gruppen für Automobile Rallye / Slalom / Rundstrecke Zu Beginn dieses Abschnittes übernahm Karl Flick (verstorben 1994) die Vereinsführung. Rundstreckenakteure im Automobil: Wulf-Gunter Schumacher Udo Lünnemann Alfred Steenpass Die früheren Nacht- oder auch Orientierungsfahrten wandelten sich in Club- Rallyes, für die Veranstaltergemeinschaften wie "Westfalen-Throphy" und "IGSAN-SHC-Mobil-Pokal" mit je 20 Läufen im Jahr einen motorsportlichen Einstieg boten. Galt es doch, nicht nur einen guten Beifahrer zu haben sondern auch für kurze abgesperrte Strecken die PS nutzbringend auf den meist losen Untergrund zu bringen. In diesem Zeitraum hatte der MSC Münster in einer nun schon dritten Sportlergeneration eine Reihe sehr erfolgreicher Rallyefahrer, die den Namen des MSC sehr weit trugen. Vordere Plätze bis hin zu Klassen- und Gesamtsiegen wurden lange Zeit die Regel. Alle regionalen Clubs vom Niederrhein bis Ostwestfalen, von Westerkappeln bis ins Sauerland zur Bergstadt Rüthen wurden von den Teams des MSC Münster um ihre Siegertrophäen gebracht. Die Akteure jener Zeit werden folgende Namen noch mit vielen Anekdoten und Erlebnissen verbinden: Karl-Heinz Winter Horst Emsmann Udo Raveaux Jochen Hoffmann Udo Tydecks Rolf Krimpmann Hermann Kottenstede Frank Spitzhütl Josef Balsliemke Ingrid und Peter Damis Michael Hollmann Heinz Nienhaus Karl Schulze-König Günter Nowack Rainer Portugall Jürgen Bonk Charlotte Hauck 1973 "entdeckte" der Verein in eigenen Reihen wieder Moto-Cross Aktive. Als Team hatte Wilhelm Heitmann und Alfons Kampelmann bis 1968 dreimal 4. Plätze bei den Deutschen Meisterschaften belegt. In 1973 schickte sich das Team an, auf der Eigenbaumaschine "Heos" (750 ccm, Seitenwagen) nach der Krone der Deutschen Meisterschaft zu greifen. Ein geplatztes Getriebe im letzten Lauf versagte ihnen die Ehre und den Erfolg. Diese Ehre und der Erfolgt gelang dem Alfons später mehrfach. 1977 unternahm der MSC Münster unter dem amtierenden ersten Vorsitzenden Hans Riering, unterstützt vom langjährigen früheren "Vereinsersten" Karl Flick die Motorradsport-Abteilung zu reorganisieren. Trotz regem Interesse kam man über einige touristische Fahrten nicht hinaus. Grund hierfür war das fehlende Gelände, welches dem Moto-Cross- Begeisterten die in einem Verein mögliche kontrollierte Trainingsmöglichkeit bietet. Auch dies sollte sich später zum Guten wenden. Die Motorsport-Sprintergarde, eindeutig geprägt von Berni Wilmers (verstorben 1986), war mit die stärkste motorsportliche Gruppierung in den 70-ziger Jahren. Bernd Wilmers 1974 bis 1976 Slalommeister der Stadt Münster, Karl-Heinz Klinkenberg, 26 Gesamtsiege in einem Jahr (1977) und Reinhold Abbenhaus sind die klangvollen Namen jener Zeit und Aktivität.

Ein Blick zurück auf unsere Vereinsgeschichte

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MSC Münster e.V. DMV

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Hinter ihnen stehen Ludwig Humpohl Ulrich Kaacksteen Karin Benning Robert Rapior Hans-Dieter Schrott In den folgenden Jahren scharten sich um Reinhold Abbenhaus eine Vielzahl von Motorsport-Newcomer, die die ersten Gehversuche im Motorsport im Bereich des Slalom aufgrund des preisgünstigen Einstiegs nutzten: Günter Küdde Dirk GerdauInes und Paul Altevers Peter Müller Heike Bakker Brigitte Rottmann Wolfgang und Andrea Gläser Eine starke Gruppe die die regionalen Vereinsveranstaltungen beherrschten. Auch hier waren Veranstaltergemeinschaften, wie "Emscher Lippe Pokal", "Lippe Ems Pokal" usw. eine gefundene Plattform um stetige Erfolge über das Jahr in Meisterehren umzumünzen. Die Rundstreckenakteure der 60-ziger Jahre sind noch zum Teil aktiv und werden durch Rolf Lehmann Klaus Gäbler Jürgen Bonk Willi Vogt (auch Bergrennen) Rudolf Gülker verstärkt. Die Zeit der Langstreckenrennen ist "in" (mit Verlaub, bis heute noch geblieben). Unter anderem das 24 Std. und 36 Std. Rennen auf dem Nürburgring sind hoch aktuell. Aber auch Strecken wie Zolder, Zandvoort, Sylt und Saar-Louis halten für Höhen und Tiefen in Erfolgen und Misserfolgen her. Ein im nachhinein bemerkenswerter Höhepunkt in der Vereinsgeschichte im Hinblick auf die vom MSC durchgeführten Veranstaltungen ist 1977 die Teilnahme des MSC Münster an der Gründung einer Veranstaltergemeinschaft Langstreckenpokal Nürburgring (VLN). 9 Veranstalter absolvieren jährlich je ein Rennen für Touren- und Spezialtourenwagen über 22 Runden. Die damalige Streckenlänge des Nürburgringes (Nordschleife) betrug 22,8 km. Eine Großveranstaltung mit ca. 350 Helfern, eingeschlossen die ONS-Sicherungsstaffel, die Rennärtzte, Feuerwehren und dergleichen. Die Organisatoren der ersten Stunde im MSC Münster waren hierzu Hermann Kottenstede Berni Wilmers Hans Riering Charlotte Hauck Klaus Falk und viele mehr. … weiter lesen
Unsere Vereinsgeschichte in Kapiteln Vereinsgründung | 1953-1963 | 1963-1970 | 1970-1980 | 1980-1990
1970 - 1980 | Die Zeit der aktiven Gruppen für Automobile Rallye / Slalom / Rundstrecke Zu Beginn dieses Abschnittes übernahm Karl Flick (verstorben 1994) die Vereinsführung. Rundstreckenakteure im Automobil: Wulf-Gunter Schumacher Udo Lünnemann Alfred Steenpass Die früheren Nacht- oder auch Orientierungsfahrten wandelten sich in Club- Rallyes, für die Veranstaltergemeinschaften wie "Westfalen-Throphy" und "IGSAN-SHC-Mobil- Pokal" mit je 20 Läufen im Jahr einen motorsportlichen Einstieg boten. Galt es doch, nicht nur einen guten Beifahrer zu haben sondern auch für kurze abgesperrte Strecken die PS nutzbringend auf den meist losen Untergrund zu bringen. In diesem Zeitraum hatte der MSC Münster in einer nun schon dritten Sportlergeneration eine Reihe sehr erfolgreicher Rallyefahrer, die den Namen des MSC sehr weit trugen. Vordere Plätze bis hin zu Klassen- und Gesamtsiegen wurden lange Zeit die Regel. Alle regionalen Clubs vom Niederrhein bis Ostwestfalen, von Westerkappeln bis ins Sauerland zur Bergstadt Rüthen wurden von den Teams des MSC Münster um ihre Siegertrophäen gebracht. Die Akteure jener Zeit werden folgende Namen noch mit vielen Anekdoten und Erlebnissen verbinden: Karl-Heinz Winter Horst Emsmann Udo Raveaux Jochen Hoffmann Udo Tydecks Rolf Krimpmann Hermann Kottenstede Frank Spitzhütl Josef Balsliemke Ingrid und Peter Damis Michael Hollmann Heinz Nienhaus Karl Schulze-König Günter Nowack Rainer Portugall Jürgen Bonk Charlotte Hauck 1973 "entdeckte" der Verein in eigenen Reihen wieder Moto-Cross Aktive. Als Team hatte Wilhelm Heitmann und Alfons Kampelmann bis 1968 dreimal 4. Plätze bei den Deutschen Meisterschaften belegt. In 1973 schickte sich das Team an, auf der Eigenbaumaschine "Heos" (750 ccm, Seitenwagen) nach der Krone der Deutschen Meisterschaft zu greifen. Ein geplatztes Getriebe im letzten Lauf versagte ihnen die Ehre und den Erfolg. Diese Ehre und der Erfolgt gelang dem Alfons später mehrfach. 1977 unternahm der MSC Münster unter dem amtierenden ersten Vorsitzenden Hans Riering, unterstützt vom langjährigen früheren "Vereinsersten" Karl Flick die Motorradsport- Abteilung zu reorganisieren. Trotz regem Interesse kam man über einige touristische Fahrten nicht hinaus. Grund hierfür war das fehlende Gelände, welches dem Moto-Cross-Begeisterten die in einem Verein mögliche kontrollierte Trainingsmöglichkeit bietet. Auch dies sollte sich später zum Guten wenden. Die Motorsport-Sprintergarde, eindeutig geprägt von Berni Wilmers (verstorben 1986), war mit die stärkste motorsportliche Gruppierung in den 70- ziger Jahren. Bernd Wilmers 1974 bis 1976 Slalommeister der Stadt Münster, Karl-Heinz Klinkenberg, 26 Gesamtsiege in einem Jahr (1977) und Reinhold Abbenhaus sind die klangvollen Namen jener Zeit und Aktivität.

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